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Kosten & Budget

Was ein professionell geschriebener Blogartikel kostet

Veröffentlicht am 17. Dezember 2025·7 Min. Lesezeit

Ein von einem Profi geschriebener Blogartikel kostet in der Regel zwischen 80 und 300 Euro pro Stück, je nach Länge, Fachlichkeit des Themas und Umfang der einbezogenen SEO-Optimierung. Für ein Unternehmen, das 4 bis 10 Artikel pro Monat anstrebt, bedeutet das 320 bis 3000 Euro monatlich bei Einzelauftragsvergabe – ein Budget, das manche Website-Abonnements durch ein im Paket enthaltenes Artikelvolumen abfedern. Der Preis eines einzelnen Artikels sagt nichts über seine Rentabilität aus: Es ist die Regelmäßigkeit der Veröffentlichung, die einen messbaren SEO-Effekt erzeugt.

Das Problem: die Arbeit hinter einem scheinbar einfachen Artikel unterschätzen

Ein Blogartikel mit 800 bis 1200 Wörtern kann schnell produziert erscheinen, besonders im Vergleich zu einem kompletten Website-Projekt. Dieser Eindruck führt oft dazu, diesen Posten zu unterbudgetieren oder die Texterstellung günstigen Anbietern zu überlassen, deren Ergebnis weder Leserengagement noch einen echten SEO-Effekt erzielt.

In Wirklichkeit vereint ein guter professioneller Artikel mehrere Kompetenzen: Recherche zum Thema und zu relevanten Keywords, Strukturierung für Lesbarkeit und Suchmaschinenoptimierung, Texterstellung im passenden Markenton und oft ein Korrekturlesen oder eine technische Einbindung auf der Webseite. Jeder dieser Schritte hat seine Kosten, auch wenn er im Endergebnis nicht sichtbar ist.

Woraus sich der Preis eines Artikels zusammensetzt

Recherche und Strukturierung

Bevor geschrieben wird, ermittelt ein professioneller Texter den Blickwinkel, prüft Informationen und strukturiert den Artikel um die Fragen herum, die sich Leser tatsächlich stellen (und die Internetnutzer bei Google eingeben). Dieser im Endtext unsichtbare Schritt beansprucht oft ebenso viel Zeit wie das Schreiben selbst.

Texterstellung und SEO-Optimierung

Das eigentliche Schreiben integriert relevante Keywords, ohne sie zu erzwingen, strukturiert den Text mit klaren Überschriften und strebt eine Länge an, die zum behandelten Thema und zur Konkurrenz in diesem Bereich passt. Ein schlecht strukturierter Artikel bringt selbst bei guter Schreibweise selten Ergebnisse in der Suchmaschinenoptimierung.

Anpassung an den Markenton

Ein guter professioneller Artikel ähnelt keinem generischen Text: Er übernimmt Vokabular, Positionierung und die Art der Kundenansprache, die dem Unternehmen eigen sind. Diese Anpassung erfordert eine Kenntnis des Kunden, die sich mit der Zeit verfeinert, was erklärt, warum langfristige Zusammenarbeit oft bessere Ergebnisse liefert als Einzelaufträge.

Warum die Preise zwischen 80 und 300 Euro schwanken

  • Die Textlänge: Ein Artikel mit 500-600 Wörtern kostet in der Regel weniger als einer mit 1500-2000 Wörtern, da Schreib- und Rechercheaufwand proportional dazu steigen.
  • Die Fachlichkeit des Themas: Ein juristisches, medizinisches oder fachtechnisches Thema erfordert vertiefte Recherche und manchmal ein spezialisiertes Korrekturlesen, was die Kosten erhöht.
  • Der Grad der SEO-Optimierung: Ein "nur geschriebener" Artikel kostet weniger als einer mit gründlicher Keyword-Recherche, technischer Strukturierung und durchdachter interner Verlinkung.
  • Die Erfahrung des Texters: Ein auf eine Branche spezialisierter Texter mit mehreren Jahren Erfahrung berechnet folgerichtig mehr als ein unerfahrener Generalist.

Einzeln oder im Volumen: zwei unterschiedliche Logiken

Artikel gelegentlich einzeln zu bestellen eignet sich für einen gezielten Bedarf (ein spezifisches Dossier, ein Ereignis). Doch ein Blog, der auf einen dauerhaften SEO-Effekt zielt, braucht Regelmäßigkeit: 4 bis 10 Artikel pro Monat über mehrere Monate hinweg zu veröffentlichen bringt Ergebnisse, die ein oder zwei isolierte Artikel, selbst wenn sie exzellent sind, nicht erreichen.

Diese Volumenlogik macht Content-Produktionsabonnements sinnvoll: Statt jeden Artikel einzeln auszuhandeln, garantiert ein monatliches Paket einen regelmäßigen Veröffentlichungsrhythmus, oft mit geringeren Kosten pro Artikel als bei Einzelbestellungen.

Tabelle der Preisspannen

ArtikeltypUmfangGeschätzter Preis
Kurzer Artikel (500-800 Wörter), einfaches ThemaTexterstellung ohne vertiefte SEO-Recherche80-150 €
Standardartikel (800-1500 Wörter), SEO-optimiertKeyword-Recherche, Strukturierung, Texterstellung150-250 €
Technischer oder langer Artikel (1500-2500 Wörter)Spezialisiertes Thema, vertiefte Recherche250-300 €+
Blog mit 10 Artikeln/Monat inbegriffen bei VeryAppiRegelmäßige Produktion im Abonnement enthaltenInbegriffen für 99 € netto/Monat

Was Sie sich merken sollten

  • Ein professioneller Blogartikel kostet in der Regel 80 bis 300 Euro pro Stück, je nach Länge, Fachlichkeit und SEO-Optimierungsgrad.
  • Recherche und Strukturierung machen oft ebenso viel Arbeit aus wie das Schreiben selbst, auch wenn sie im Endtext unsichtbar bleiben.
  • An den Markenton angepasster Content erfordert eine Kundenkenntnis, die sich durch langfristige Zusammenarbeit statt Einzelaufträge verbessert.
  • Der SEO-Effekt eines Blogs entsteht durch regelmäßige Veröffentlichung (4 bis 10 Artikel pro Monat), nicht durch ein oder zwei isolierte Artikel.
  • Ein Abonnement mit regelmäßiger Content-Produktion kann die Kosten pro Artikel senken und gleichzeitig einen konstanten Veröffentlichungsrhythmus garantieren.

Häufig gestellte Fragen

Warum variiert der Preis eines Blogartikels so stark? Drei Hauptfaktoren: die Länge (ein Artikel mit 500 Wörtern kostet weniger als einer mit 2000 Wörtern), die Fachlichkeit des Themas (ein juristisches oder medizinisches Thema erfordert mehr Recherche als ein allgemeines Thema) und der Umfang der einbezogenen SEO-Recherche (Keywords, Struktur, Optimierung).

Kostet ein von KI geschriebener Blogartikel weniger als ein professioneller Texter? Die direkten Kosten können niedriger sein, aber ein Inhalt, der ohne Korrekturlesen und ohne Anpassung an den Markenton erstellt wird, verliert oft an Qualität und SEO-Relevanz. Die meisten professionellen Leistungen kombinieren heute Tools mit menschlichem Korrekturlesen, was sich deutlich von unbearbeitetem Rohtext unterscheidet.

Wie viele Blogartikel pro Monat braucht es für einen echten SEO-Effekt? Es gibt keine universelle Zahl, aber ein regelmäßiger Rhythmus von 4 bis 10 Artikeln pro Monat, ausgerichtet auf die konkreten Fragen Ihrer Kunden, liefert bei den meisten kleinen Strukturen innerhalb weniger Monate sichtbare Ergebnisse. Regelmäßigkeit zählt dabei oft mehr als das reine Volumen.

Ist ein im Abonnement enthaltener Blogartikel von schlechterer Qualität als ein einzeln bezahlter Artikel? Nicht zwangsläufig. Der Unterschied liegt in der Produktionsmethode und der Qualitätskontrolle, nicht im Abrechnungsmodell. Ein Abonnement mit regelmäßiger Produktion kann sogar mehr Konsistenz über die Zeit garantieren als eine Abfolge von Einzelaufträgen an verschiedene Texter.

Braucht man einen auf die eigene Branche spezialisierten Texter für gute Artikel? Das ist nicht zwingend, aber ein echter Vorteil bei technischen Themen (juristisch, medizinisch, fachspezifisch), bei denen ein mangelndes Verständnis des Themas auffällt und die Glaubwürdigkeit schädigt. Bei allgemeineren Themen reicht oft ein guter Generalist mit sorgfältiger Recherche.

Wenn Sie einen regelmäßigen Veröffentlichungsrhythmus suchen, ohne jeden Artikel einzeln auszuhandeln, umfasst das Angebot Webseite von VeryAppi 10 Artikel pro Monat in seinem Abonnement für 99 Euro netto pro Monat.

Häufig gestellte Fragen

Warum variiert der Preis eines Blogartikels so stark?

Drei Hauptfaktoren: die Länge (ein Artikel mit 500 Wörtern kostet weniger als einer mit 2000 Wörtern), die Fachlichkeit des Themas (ein juristisches oder medizinisches Thema erfordert mehr Recherche als ein allgemeines Thema) und der Umfang der einbezogenen SEO-Recherche (Keywords, Struktur, Optimierung).

Kostet ein von KI geschriebener Blogartikel weniger als ein professioneller Texter?

Die direkten Kosten können niedriger sein, aber ein Inhalt, der ohne Korrekturlesen und ohne Anpassung an den Markenton erstellt wird, verliert oft an Qualität und SEO-Relevanz. Die meisten professionellen Leistungen kombinieren heute Tools mit menschlichem Korrekturlesen, was sich deutlich von unbearbeitetem Rohtext unterscheidet.

Wie viele Blogartikel pro Monat braucht es für einen echten SEO-Effekt?

Es gibt keine universelle Zahl, aber ein regelmäßiger Rhythmus von 4 bis 10 Artikeln pro Monat, ausgerichtet auf die konkreten Fragen Ihrer Kunden, liefert bei den meisten kleinen Strukturen innerhalb weniger Monate sichtbare Ergebnisse. Regelmäßigkeit zählt dabei oft mehr als das reine Volumen.

Ist ein im Abonnement enthaltener Blogartikel von schlechterer Qualität als ein einzeln bezahlter Artikel?

Nicht zwangsläufig. Der Unterschied liegt in der Produktionsmethode und der Qualitätskontrolle, nicht im Abrechnungsmodell. Ein Abonnement mit regelmäßiger Produktion kann sogar mehr Konsistenz über die Zeit garantieren als eine Abfolge von Einzelaufträgen an verschiedene Texter.

Braucht man einen auf die eigene Branche spezialisierten Texter für gute Artikel?

Das ist nicht zwingend, aber ein echter Vorteil bei technischen Themen (juristisch, medizinisch, fachspezifisch), bei denen ein mangelndes Verständnis des Themas auffällt und die Glaubwürdigkeit schädigt. Bei allgemeineren Themen reicht oft ein guter Generalist mit sorgfältiger Recherche.

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